endlich dahoam…

Auf der Rückkehr zum Echten und Ehrlichen, fern von Online Stores, Mainstream Shopping und einer entfremdeten Konsumwelt, neben hübschen Bauernmärkten und hippen Cupcake-Läden hat es sich a Madl aus Tirol zur Mission gemacht, eine Verbindung zwischen geliebter Tradition und diesem aufregendes neuen Etwas herzustellen. Mit ner großen Prise Mut. Mit ganz viel Herzblut. Mit aller Liebe.

Bis zum letzten Tag im Mai öffneten wir über 170 Tage jeden Morgen – außer Mittwoch, da war zua – mit einem freundlichen Griasdi die alte, schwarze Eisentüre zu einer kleinen Welt, wo´s nach frischen Kräutern und echtem Holz duftet. Über 30 Kooperationspartner wurden Teil der tirolermadl Familie und oft auch zu echten Freunden. Der schnuckelige Tante Emma Laden in der Leopoldstraße wurde ein lebendiger Ort für Frühstücker & Rinnen, kreative Seelenschmeichler, Pop-up-Store-auf-die-Beine-Steller, Kekspausenbäcker, Brunchliebhaber und die liebsten buy-local-Verfechter jenseits von digitalen Warenkörben. Das Platzl in Wilten wurde zu unserem Lieblingsplatzl und das Immerland zu unserem persönlichen“ tirolermadl Takeover“.

Jetzt ist es an der Zeit. Zeit für neue Aufgaben, neue Pläne, neue Projekte für’s Madl. Und Zeit mich von meinem kleinen bunten Laden um die Ecke zu trennen. Pfiatdi Innsbrucklyn, Time to say Goodbye. Nach einer atemberaubenden Reise mit dem Ziel „endlich dahoam“ anzukommen, schlagen wir ein neues Kapital auf, ein frischer Wind, ein Neuanfang. Tja und aus einer lilablassblauen Sommerromanze mit Stift und Papier wurde ein neues wunderbar erfrischendes Projekt und meine Berge zum Namenspender. Und so wurde aus dem tirolermadl das bergkind…